Pilates als Ausgleichstraining: Mehr StabilitÃĪt, Beweglichkeit und KÃķrpergefÞhl fÞr deinen Sport
- ramonakienast
- vor 5 Tagen
- 2 Min. Lesezeit
Du machst regelmÃĪssig Sport? Du joggst, kletterst, fÃĪhrst Rennrad, machst Krafttraining oder betreibst leidenschaftlich einen Mannschaftssport? Braucht's zusÃĪtzlich wirklich noch Pilates?
Trainer, Ãrzte und meine sportfanatischen Kundinnen und Kunden sagen: Ja!
Pilates trainiert, was im Sport oft zu kurz kommt. Es kann dir helfen, deinen KÃķrper bewusster wahrzunehmen, stabiler zu bewegen und einseitige Belastungen auszugleichen.
In meinen Stunden begegne ich immer wieder Menschen, die bereits sehr aktiv sind. Sie kommen, weil Pilates ihnen hilft, in ihrem Sport noch mehr Leistung abzurufen.

Viele Sportarten trainieren viel â aber nicht alles
Wer viel Sport macht, ist oft stark, ausdauernd oder schnell. Aber das heisst nicht automatisch, dass der KÃķrper Þberall gleich stabil, beweglich und ausbalanciert ist.
Viele Sportarten haben typische Bewegungsmuster: Beim Joggen wiederholen sich ÃĪhnliche AblÃĪufe tausendfach. Beim Rennradfahren bleibt der KÃķrper lange nach vorne gebeugt. Beim Klettern braucht es viel Spannung, Griffkraft und Schulterarbeit. Beim Krafttraining steht hÃĪufig die Muskelkraft im Zentrum.
All das ist wertvoll. Gleichzeitig kÃķnnen solche Muster den KÃķrper einseitig fordern.
Was Pilates anders macht
Im Pilates geht es fÞr einmal nicht um Ausdauer, Kraft oder Schnelligkeit. Es geht um QualitÃĪt, Kontrolle und Wahrnehmung.
Besonders wichtig ist die tiefe Rumpfmuskulatur rund um Bauch, RÞcken, Beckenboden und HÞfte. Sie unterstÞtzt StabilitÃĪt, Haltung und BewegungsqualitÃĪt â in fast jeder Sportart.
Dazu kommen Beweglichkeit, Atmung, Schulter- und Beckenkontrolle sowie eine saubere Ausrichtung. Manchmal machen genau diese Dinge den Unterschied: nicht noch mehr Kraft, sondern mehr Kontrolle. Nicht noch mehr Tempo, sondern mehr Bewusstsein.
Warum Pilates gerade fÞr Sportliche spannend ist
Pilates wirkt von aussen manchmal ruhig. Aber ruhig heisst nicht einfach.
Im Pilates kann man sich nicht gut mit Schwung, Tempo oder Kraft durchmogeln. Die Bewegungen verlangen Aufmerksamkeit. Man spÞrt schnell, ob man wirklich stabil ist oder nur kompensiert. Ob man bewusst atmet oder die Luft anhÃĪlt. Ob Bauch, RÞcken, Becken und Schultern gut zusammenspielen â oder ob der KÃķrper automatisch in alte Muster fÃĪllt.
Gerade fÞr sportliche Menschen kann das eine spannende Erfahrung sein. Nicht, weil sie zu wenig fit sind, sondern weil Pilates eine andere Art von Fitness anspricht.
Nicht statt Sport, sondern fÞr deinen Sport - Pilates Ausgleichstraining
Pilates muss nicht dein Hauptsport werden. Wenn du gerne lÃĪufst, kletterst, Rennrad fÃĪhrst oder Krafttraining machst, bleib dabei.
Pilates kann dich dabei unterstÞtzen, deinen KÃķrper bewusster, stabiler und ausgeglichener einzusetzen.
Nicht als Gegensatz zu deinem Sport â sondern als ErgÃĪnzung dazu.
Lust, es auszuprobieren?
Wenn du Pilates als Ausgleichstraining zu deinem Sport kennenlernen mÃķchtest, begleite ich dich gerne.
Im Einzeltraining kÃķnnen wir gezielt auf deine Bewegungsmuster und Ziele eingehen.
Du musst dafÞr nicht âtypisch Pilatesâ sein. Du darfst einfach neugierig sein, wie sich dein KÃķrper bewegt â und was sich verÃĪndert, wenn du ihm zwischendurch eine andere Art von Training schenkst.
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Bis bald, deine

