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Pilates Winterthur: So läuft deine erste Stunde bei mir ab

  • ramonakienast
  • 17. Dez. 2025
  • 4 Min. Lesezeit

Du überlegst, mit Pilates in Winterthur zu starten, bist dir aber nicht sicher, was dich in der ersten Stunde erwartet? Gerade am Anfang ist die Frage oft: „Mache ich das richtig?“ – und genau deshalb ist das private Pilates - Coaching so wertvoll.


In diesem Beitrag zeige ich dir ganz konkret, wie deine erste Pilates-Stunde abläuft, was du mitbringen solltest und wie wir gemeinsam dafür sorgen, dass du dich sicher, gut begleitet und nicht überfordert fühlst.




Für wen ist Pilates (1:1) in Winterthur ideal?


Wenn du Anfänger:in bist

Viele Anfänger halten beim Üben unbewusst die Luft an oder atmen zu flach. Dabei ist die Atmung im Pilates ein zentrales Element: Sie unterstützt die Bewegung, aktiviert die tief liegende Muskulatur und sorgt für mehr Ruhe im Kopf.


Wenn du dich steif, verspannt oder „nicht so beweglich“ fühlst

Viele starten mit dem Wunsch, sich wieder wohler im Körper zu fühlen: stabiler, aufrechter, „leichter“. Im 1:1 kann ich Tempo und Übungen so wählen, dass du zwar gefordert bist, aber nicht überfordert.


Wenn du effizient trainieren willst

Wenn du wenig Zeit hast und trotzdem Fortschritte willst, ist ein 1:1-Coaching oft der schnellste Weg. Du bekommst direkte Rückmeldungen, passende Varianten und ein Training, das zu deinem Alltag passt.



Was passiert in deiner ersten Pilates-Stunde konkret?


1) Kurzer Check-in & Zielklärung

Wir starten mit ein paar Fragen, damit ich dich richtig abholen kann:

  • Was ist dein Ziel? (z.B. Stabilität, Haltung, „Rücken entlasten“, mehr Körpergefühl)

  • Wie sieht dein Alltag aus? (viel sitzen, viel stehen, Stress, Sport, Schlaf)

  • Gibt es Themen, auf die wir Rücksicht nehmen sollen?

Das klingt simpel, macht aber einen riesigen Unterschied: Pilates ist am effektivsten, wenn es alltagstauglich geplant ist.


2) Bewegungs- & Haltungs-Check

Du musst dafür nichts leisten. Ich schaue mir an, wie du dich bewegst: Atmung, Rumpfstabilität, Schulter-/Beckenposition, Spannung. Daraus leite ich ab, welche Hinweise dir am meisten bringen – und welche Übungen für den Einstieg sinnvoll sind.


3) Erste Übungen – individuell angepasst

Jetzt kommt der praktische Teil: Du lernst Pilates so, dass du dich sicher fühlst.

  • du bekommst klare Hinweise und Selbst-Checks (Worauf achte ich? Wie spüre ich’s richtig?)

  • wir wählen Varianten, die zu deinem Level passen

  • wir bleiben bei Qualität statt Tempo

Das Ziel der ersten Stunde ist nicht „möglichst viel“, sondern ein Fundament: Du sollst danach wissen, wie Pilates bei dir wirken soll, und wie du es sauber ausführst.


4) Mini-Plan für deinen Alltag

Wenn du möchtest, gebe ich dir am Ende 1–2 einfache „Anker“ mit (z.B. für Atem-/Haltungsfokus), die du leicht in den Alltag integrieren kannst – ohne dass es zu einer neuen To-Do-Liste wird.



Was solltest du zur ersten Stunde mitbringen?


  • Bequeme Kleidung, in der du dich gut bewegen kannst

  • wenn vorhanden: kurze Infos zu Beschwerden/Verletzungen oder Empfehlungen aus Physio/Arzt

  • deine Fragen (z.B. „Wie oft macht Sinn?“, „Was ist realistisch?“)


Alles andere klären wir vor Ort. Du musst keine speziellen Geräte kaufen oder vorbereitet „performen“.



Wie schnell spürt man Fortschritte?

Das ist individuell – aber viele merken relativ schnell:

  • besseres Körpergefühl („Ich spüre mich wieder“)

  • mehr Aufrichtung und „Stabilität von innen“

  • weniger unnötige Spannung im Nacken/Schultern (weil die Arbeit besser verteilt ist)


Langfristigere Veränderungen entstehen durch Regelmäßigkeit. Deshalb planen wir so, dass Pilates in deinen Alltag passt – nicht umgekehrt.



Wie oft ist Pilates sinnvoll?

Eine pragmatische Orientierung:

  • 1× pro Woche: sehr guter Start, stabiler Fortschritt

  • 2× pro Woche: oft deutlich schneller spürbar

  • plus: kleine Alltagsanker (1–2 Minuten) können viel bewirken, ohne Druck

Wichtiger als „perfekt“ ist: dranbleiben – mit einem Plan, der realistisch ist.



So startest du am einfachsten dein Pilates in Winterthur

Wenn du starten möchtest, schreib mir kurz:

  1. ob du lieber ins Mini-Studio in Winterthur kommen möchtest oder Training bei dir zu Hause bevorzugst,

  2. was dein Ziel ist,

  3. ob es Beschwerden gibt, die ich wissen sollte.



Muss ich sportlich sein, um mit Pilates zu starten?

Nein. Pilates ist ideal für den Einstieg, weil Intensität und Übungen individuell angepasst werden können.


Ist die erste Stunde anstrengend?

Sie kann fordernd sein, aber nicht „hart“. Es geht um Kontrolle und saubere Ausführung – nicht um Tempo.


Was ist, wenn ich Rücken- oder Nackenprobleme habe?

Dann ist 1:1 besonders sinnvoll, weil wir passende Varianten wählen und unnötige Belastung vermeiden.


Was ziehe ich an?

Bequeme Kleidung. Du solltest dich gut bewegen können – mehr braucht es nicht.


Brauche ich Vorerfahrung?

Nein. Du wirst Schritt für Schritt angeleitet und bekommst klare Hinweise.


Wie lange dauert eine Einheit?

In der Regel ca. 50–60 Minuten (je nach Setting und Ziel).


Wie oft sollte ich Pilates machen?

1× pro Woche ist ein sehr guter Start. 2× pro Woche beschleunigt häufig die Fortschritte.


Mini-Studio oder bei dir zu Hause: Was passt besser?

Wenn du Struktur und Fokus willst, ist das Mini-Studio oft ideal. Wenn du vor allem drangeblieben willst, ist Home-Training häufig der einfachste Weg.


Kann ich starten, wenn ich lange keinen Sport gemacht habe?

Ja. Dann starten wir dosiert und bauen systematisch auf.


Was ist der Vorteil von 1:1 gegenüber Gruppen?

Du bekommst direkte Korrekturen, individuelle Anpassungen und ein Training, das zu deinem Körper und Alltag passt.


Wie buche ich meine erste Stunde?

Am einfachsten per Kontaktformular oder Nachricht: kurz Ziel, Terminwunsch und ob Mini-Studio oder bei dir zu Hause vorziehst.





Bis bald, deine




 
 
 

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Ramona Kienast – Pilates & Personal Training

Irchelstrasse 40, 8400 Winterthur

Tel: +41 76 532 97 80    I   E-Mail: ramona.kienast@gmx.ch

Einsatzgebiet: Winterthur & Umgebung

Ramona Kienast

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